Hersteller

Bridgestone – der Formel 1 Experte


1931 in Japan gegründet geht die Bezeichnung des renommierten Reifenherstellers Bridgestone auf den Namen des Firmengründers „Ishibashi“ zurück. Die Bedeutung seines japanischen Namens „Steinbrücke“ wurde zugunsten einer international einprägsamen Unternehmensbezeichnung ins Englische („Bridgestone“) übersetzt. Als einer der fünf größten, internationalen Reifenhersteller ist Bridgestone insbesondere für seine Hochleistungsreifentechnologien bekannt. Diese nutzte das Unternehmen insbesondere als alleiniger Lieferant für die Formel 1 in den Jahren 2007 bis 2010.


Für den regulären Straßenverkehr stellt Bridgestone unter anderem für BMW hochwertige Reifenmodelle her, die beispielweise mit der sogenannten Runflat-Technologie ausgestattet sind. Diese ermöglicht auch bei einem Reifenschaden eine gefahrlose Weiterfahrt. Neben verschiedenen Reifenmodellen für den Industriebereich, Motorräder, PKW, LKW, landwirtschaftliche Fahrzeuge produziert das japanische Weltunternehmen bis 1970 auch Motorräder.


Bridgestone, der größte Gummifabrikant weltweit


Bridgestone gilt weltweit als einer der beliebtesten Erstausrüster für Neuwagen unterschiedlichster Automarken. Neben Serienreifen stellt das Traditionsunternehmen auch maßgeschneiderte Reifenlösungen für Automobile mit kleineren Produktionszahlen her. Dafür verfügt Bridgestone über eine Entwicklungs- und Forschungsabteilung, die ständig an der Optimierung der verschiedenen Produkte arbeitet.


Die Aktiengesellschaft Bridgestone agiert nicht nur als Reifenhersteller am Automobilmarkt. Erdbewegungsmechanismen, Produkte für den Tennis- und Golfsport sowie für die Schifffahrtindustrie gehören ebenso zum Bridgestone Leistungsportfolio. Jährlich erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von über 28 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit über 135.000 Mitarbeiter (Stand 2009).

Bridgestone – der Formel 1 Experte


1931 in Japan gegründet geht die Bezeichnung des renommierten Reifenherstellers Bridgestone auf den Namen des Firmengründers „Ishibashi“ zurück. Die Bedeutung seines japanischen Namens „Steinbrücke“ wurde zugunsten einer international einprägsamen Unternehmensbezeichnung ins Englische („Bridgestone“) übersetzt. Als einer der fünf größten, internationalen Reifenhersteller ist Bridgestone insbesondere für seine Hochleistungsreifentechnologien bekannt. Diese nutzte das Unternehmen insbesondere als alleiniger Lieferant für die Formel 1 in den Jahren 2007 bis 2010.


Für den regulären Straßenverkehr stellt Bridgestone unter anderem für BMW hochwertige Reifenmodelle her, die beispielweise mit der sogenannten Runflat-Technologie ausgestattet sind. Diese ermöglicht auch bei einem Reifenschaden eine gefahrlose Weiterfahrt. Neben verschiedenen Reifenmodellen für den Industriebereich, Motorräder, PKW, LKW, landwirtschaftliche Fahrzeuge produziert das japanische Weltunternehmen bis 1970 auch Motorräder.


Bridgestone, der größte Gummifabrikant weltweit


Bridgestone gilt weltweit als einer der beliebtesten Erstausrüster für Neuwagen unterschiedlichster Automarken. Neben Serienreifen stellt das Traditionsunternehmen auch maßgeschneiderte Reifenlösungen für Automobile mit kleineren Produktionszahlen her. Dafür verfügt Bridgestone über eine Entwicklungs- und Forschungsabteilung, die ständig an der Optimierung der verschiedenen Produkte arbeitet.


Die Aktiengesellschaft Bridgestone agiert nicht nur als Reifenhersteller am Automobilmarkt. Erdbewegungsmechanismen, Produkte für den Tennis- und Golfsport sowie für die Schifffahrtindustrie gehören ebenso zum Bridgestone Leistungsportfolio. Jährlich erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von über 28 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit über 135.000 Mitarbeiter (Stand 2009).

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